30. Mai 2011

Nuitard

Airplanes

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Innen brennts und draussen schneits. Musik drückt aus. „Nuitard“ haben sich unverhofft nach einigen Jahren auf einem Balkon angetroffen und beschlossen, Lieder für die Küche zu schreiben. Einfach weil es sein muss. Weil ohne Musik die Welt nur halb so farbig ist? Weil Bäume nur rauschen, wenn sie angestossen werden? „Airplanes“ ist die erste Melodie. Nehmt ein Ohr voll.

14. Mai 2011

my cup of tea

Shootingstar

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Wir nennen uns Winti-Band, obwohl aktuell nur einer von uns in Winterthur wohnt. Aber in Winti haben wir unseren Proberaum und deshalb mindestens unser musikalisches Zuhause. In dieser Besetzung gibts uns nun schon seit Ende 2008. Bei unseren Gigs spielen wir auch immer einige Songs unplugged und manchmal gibts sogar komplett akustische Gigs. „Shootingstar“ ist ein Song, den wir eigentlich ausschliesslich akustisch spielen – da er uns so einfach am Besten gefällt.

13. Mai 2011

Helena D

Chriegerprinzässin

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Wer Helena D noch nicht kennt sollte das dringend nachholen. Soeben
aus der Schweiz nach Berlin migriert, besticht die ausgebildete Schauspielerin augenzwinkernd durch tiefgründige und sozialkritische Texte und eingängige
Melodien. Dass sie sich dabei auf jedem Parkett wohl fühlt zeigt die Tatsache, dass sie ihre Lieder sowohl als
Strassenmusikerin, als auch in einem vollen Baseball Stadion in San Francisco gespielt hat… Nebst dem Soundtrack für
diverse Independent-Filme beinhaltet das Werk der Singer- und Songwriterin auch ihr aktuelles Album „47 Days“.

13. Mai 2011

Corinne Sutter

Carpe Diem

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Eine „Allround-Künstlerin“ ist vielleicht die treffendste Bezeichnung für mich. Die Musik war die erste Kunst, die ich entdeckte. Seit über 20 Jahren spiele ich Geige. Später lernte ich vorwiegend autodidaktisch in die Tasten zu hauen und bald darauf entstanden erste Melodien, später diverse Songs. Sie handeln von der Gesellschaft, dem Leben und natürlich immer wieder der Liebe. Die Messages sind meist einfach und klar. Im Song Carpe Diem verarbeitete ich mein langjähriges Lebensmotto.
Ich lebe vom Unterhaltungs-Zeichnen, Malen, seltener von Kursen und Berichten. Manchmal kombiniere ich bei Anlässen das Musizieren und Karikieren, was zwar anstrengend ist, aber für mich etwas vom Erfüllendsten – die Musik zu teilen, erfüllt mich sehr, das Zeichnen dafür füllt das Portemonnaie.